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Angststörungen, Panik, Phobien

Wenn...

  • sie unter übermäßig starker Angst leiden

  • sie sich Sorgen um zu viele Dinge gleichzeitig machen

  • sie leicht reizbar und überempfindlich reagieren

  • sie eine ständige Anspannung und Nervosität spüren

  • sie Schwierigkeiten haben sich zu entspannen

  • sie das Gefühl oder die Angst haben, etwas Schreckliches könnte passieren.

  • die Dauer und Häufigkeit der Angstzustände mit der Zeit zunehmen

  • sie nicht in der Lage sind, die Angst aus eigener Kraft zu überwinden

  • die aktuellen Lebensumstände das Ausmaß der Angst nicht erklären können

  • sie Orte und Situationen die Angst machen meiden.

  • sie sich immer mehr zurückziehen.

  • sie versuchen, die Angst mit Alkohol  und Beruhigungsmitteln zu bekämpfen

  • sie durch ihre Ängste Probleme in der Familie oder im Beruf haben

  • die anhaltende Angst sie depressiv macht

  • sie Angstanfälle mit Schweißausbrüchen, rasendem Herzklopfen, Atemnot, Beklemmungen und Todesangst, ohne ersichtlichen Grund kennen

ist es sinnvoll eine Psychotherapeutin aufzusuchen.

Mithilfe einer geeigneten Psychotherapie ist eine Angststörung oder Panikattaken in vielen Fällen gut behandelbar.