top of page
Schwerpunkte.jpg

Angststörungen, Panik, Phobien

Wenn...

​

  • sie unter übermäßig starker Angst leiden

  • sie sich Sorgen um zu viele Dinge gleichzeitig machen

  • sie leicht reizbar und überempfindlich reagieren

  • sie eine ständige Anspannung und Nervosität spüren

  • sie Schwierigkeiten haben sich zu entspannen

  • sie das Gefühl oder die Angst haben, etwas Schreckliches könnte passieren.

  • die Dauer und Häufigkeit der Angstzustände mit der Zeit zunehmen

  • sie nicht in der Lage sind, die Angst aus eigener Kraft zu überwinden

  • die aktuellen Lebensumstände das Ausmaß der Angst nicht erklären können

  • sie Orte und Situationen die Angst machen meiden.

  • sie sich immer mehr zurückziehen.

  • sie versuchen, die Angst mit Alkohol  und Beruhigungsmitteln zu bekämpfen

  • sie durch ihre Ängste Probleme in der Familie oder im Beruf haben

  • die anhaltende Angst sie depressiv macht

  • sie Angstanfälle mit Schweißausbrüchen, rasendem Herzklopfen, Atemnot, Beklemmungen und Todesangst, ohne ersichtlichen Grund kennen

​

ist es sinnvoll eine Psychotherapeutin aufzusuchen.

​

Mithilfe einer geeigneten Psychotherapie ist eine Angststörung oder Panikattaken in vielen Fällen gut behandelbar.

bottom of page