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Burnout und Stress

Probleme im Umgang mit Stress können zu vielerlei Beschwerden führen im Extremfall sogar zum sogenannten „Burnout“. Dieses entwickelt sich langsam, über Monate oder sogar Jahre hinweg und ist durch emotionale und körperliche Erschöpfung, Leistungsverminderung und eine negative Einstellung gegenüber der Arbeit, oder dem Privatleben gekennzeichnet. Prinzipiell kann jeder, unabhängig vom Beruf am Burnout-Syndrom erkranken, zum Beispiel auch durch starke familiäre Belastungen. Anfangs sehr engagierte Personen resignieren langsam und ziehen sich gesellschaftlich immer mehr zurück. Schließlich kommt es zu körperlichen Symptomen wie Müdigkeit, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Magen-Darm-Problemen, Herzklopfen oder zu Anzeichen einer Depression.

Für die Therapie des Burnout-Syndroms ist es wichtig, dass Betroffene selbst erkennen, dass sie Hilfe benötigen und diese auch annehmen. In der Therapie geht es darum bisherige Verhaltensmuster und Gewohnheiten aufzudecken und sie langfristig zu verändern, eigene Bedürfnisse zu erkennen und beachten, damit beruflicher Alltag und Entspannung wieder in Balance gelangen können.

Mithilfe einer Psychotherapie bestehen gute Aussichten auf Besserung des Burnout-Syndroms.